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Der Elternverein versucht mit Spendenmitteln die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten auf der Station auf dem neuesten Stand zu halten. Nur mit modernen Geräten kann optimal behandelt werden.

Der Elternverein kaufte für die Station ein Ultraschallgerät, mit dem die Möglichkeit der bettseitigen Untersuchung besteht. Es erspart den schwerkranken Patienten den Transport durch das Haus. Ein zweites, größeres Ultraschallgerät, geeignet auch für 3-D Untersuchungen, konnte der Elternverein ebenfalls finanzieren.

Im Zeichen der schwerer werdenden Erkrankungen und der dadurch verbundenen belastenden Therapien war eine ständige Überwachung der Patienten unumgänglich. Der Elternverein plante gemeinsam mit der Klinik, alle Patientenzimmer mit Monitoren und dazugehörenden Injektionspumpen und Spritzenpumpen auszustatten, die zentral vom Schwesternstützpunkt überwacht werden können. Hierfür wurde eine Kostenteilung zwischen Klinik und Elternverein vereinbart.

Um Wartezeiten zu vermeiden und die Schwestern zu entlasten finanziert der Elternverein eine Stationssekretärin und eine Stationshilfe. Um den Patienten Abwechselung zu bieten wird eine Klinik-Clownin finanziert.

Neben diesen großen Anschaffungen werden auch viele kleinere Wünsche vom Elternverein erfüllt. In der Vergangenheit konnten durch gezielte Spenden u.a. Rollstühle, eine Badewannen-Hebe-Vorrichtung, ein Verlegewagen, Toilettenstühle, Perfusoren, Injektomaten, zwei Intensivbetten mit besonderen Verstellmöglichkeiten, Herz-Atem-Monitore mit Trendschreiber, zwei Dekubitusmatratzen und eine Bettenwaage gekauft werden.