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Elternzimmer

Nicht selten stellen Eltern und besonders Mütter ihre eigenen Bedürfnisse völlig hintenan und reiben sich in scheinbar endlosen Nachtwachen am Bett ihres kranken Kindes auf. Dabei braucht das Kind eine starke und optimistische Mutter, an die es sich mit seiner eigenen Angst und Unsicherheit anlehnen kann.

Diese Situation konnte 1990 mit dem Bau von 8 Elternzimmern mit Nasszelle und Telefon zur Station im Dachgeschoß der Klinik nachhaltig gebessert werden. Von der Klinikleitung wurde der Raum für dieses Bauvorhaben zur Verfügung gestellt. Die Planung und Finanzierung übernahm der Elternverein.

Onkologische Ambulanz

Selbstverständlich standen immer die Bedürfnisse der kleinen Patienten, der Eltern und ihrer Geschwister bei allen anderen Plänen des Elternvereins im Vordergrund. So werden immer kleinere und auch größere Wünsche der kranken Kinder gerne erfüllt.

Ein wichtiges Behandlungsprinzip ist es, die kranken Kinder möglichst wenig aus ihrer normalen Umgebung herauszureißen. Deshalb versucht die Klinik, möglichst viele Behandlungsschritte ambulant oder in der Tagesklinik durchzuführen.

1993 konnte ein weiterer großer Schritt vorwärts getan werden, es wurde die onkologische Ambulanz umgebaut. Die Ambulanz wurde völlig neu konzipiert, es wurden sowohl die Bedürfnisse der Patienten als auch die Behandlungsabläufe den heutigen Bedürfnissen angepasst und bei der Konzeption des Umbaus berücksichtigt. Hier wurde von den eingebundenen Architekten sehr gute Arbeit geleistet.

Neubau der Kinderkrebsstation - Station 5 -

1995 beschloss der Elternverein auf der Jahreshauptversammlung, eine neue onkologische Station zu bauen. An der bestehenden Station war nichts mehr zu verbessern. Die Zimmer waren zu klein, die räumliche Anordnung der Zimmer zu ungünstig. Es entsprach alles nicht mehr den Anforderungen einer modernen zukunftsorientierten medizinischen Versorgung. 2003 war es dann soweit: die Station konnte in die Räume des neu errichteten Zentrums für Kinderheilkunde und Jugendmedizin umziehen.